Hände in den Hosentaschen: cool oder unhöflich und respektlos?

Eine Hand in der Hosentasche ist nur eine vermeintlich lässige Geste, vielfach auch zu sehen bei Politikern, die damit wohl „Volksnähe“ demonstrieren möchten.

Körpersprachlich ist es allerdings negativ besetzt, wenn man die Hände des Gesprächspartners nicht sehen kann, egal ob beim Stehen oder Sitzen. Dies gilt als mangelnde Aufmerksamkeit, als Unsicherheit, manchmal sogar bis hin zur Geringschätzung. Respektlos und unhöflich besonders bei der Begrüßung und Verabschiedung, bei Vorträgen und Präsentationen. Wenn im Laufe eines Gesprächs im informellen Umfeld, z.B. einer Party, mal eine Hand kurzzeitig in die Hosentasche wandert, ist das freilich nicht so schlimm.

Beide Hände in den Hosentaschen ist allerdings ein absolutes Tabu.

Zurück